Kennt ihr das? Wenn ihr ganz viele amerikanische Websites gelesen, zu viel auf Collegehumor herumgesurft oder zu viele Ami-Sitcoms (auf englisch natürlich) geguckt habt?
Irgendwann hat man die amerikanische Terminologie im Kopf und kriegt sie nicht mehr raus. Besonders das englische Wort “awesome” ist eine Vokabel, die im englischen Sprachgebrauch so wunderbar lässig zum kommentieren großartiger Dinge genutzt werden kann.
@Tyakraman und ich haben dann einfach das deutsche, phonetische Äquivalent eingeführt:
Orßehm
Ich bitte um Aufnahme in den Duden. Danke.
Wer mir bei Twitter folgt wird eventuell mitbekommen haben, dass letzte Woche Samstag “Inglourious Basterds” (Amazon-Affiliate Link) gesehen habe. Ich selber war hellauf begeistert von dem Film. Ich fand ihn durchweg spannend und erkläre ihn zu einem meiner persönlichen besten Filmen aller Zeiten.
Mein begeistertes Getwitter hat einen Freund dazu animiert, den Film auch zu schauen. Er war nicht so begeistert wie ich, fand den Film eher langwierig und konnte meine Euphorie nicht nachvollziehen. Wir haben dann über Sinn und Unsinn diverser Szenen diskutiert. Dabei stach eine Schlüsselszene besonders hervor.
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Wer kennt sie nicht, die allseits gehasste Gebühreneinzugszentrale. Bestimmt habt ihr auch schon mal im Kino oder im TV deren Spots gesehen, in denen einem ein schlechtes Gewissen gemacht wird, sollte man nicht gezahlt haben. Ich möchte hier gar nicht darüber diskutieren, dass die GEZ überflüssig und veraltet ist, sondern darauf verweisen, wie man in Schweden Werbung für die Gebührenanstalt macht. Dort wird einem nämlich fürs Zahlen gedankt und das sehr überschwänglich. (via mein Papa)
Wahnsinn. Noch wahnsinniger ist, dass ich alle Folgen kenn. Ja wirklich. Alle. Ich wünschte, ich könnte nochmal ne neue (alte) sehen. Meine Lieblingsfolge? Definitiv Staffel 5, Folge 2. Kap der Angst.
Hier noch ein paar Videos. Teilweise via Nerdcore:
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Bloggen ist wie am Tresen stehen
mit dem besten Kumpel
und die ganze Kneipe
hört zu was es
Neues gibt
Diese Zitat stammt von Andreas Glumm. Ihr wisst nicht wer das ist? Nun, Andreas Glumm hat bewirkt, dass ich überhaupt mit dem Bloggen anfing. Eines langweiligen Tages (ich glaube es war 2005) habe ich mich nämlich mit dem Phänomen “Blog” auseinandergesetzt.
Alles was ich wusste war, dass es sich dabei um Internettagebücher handeln soll. “Will ich denn wirklich wissen wie jeder zweite Hansel seinen Tag verbringt?” fragte ich mich. Also stöberte ich einfach mal drauf los. Viel habe ich nicht erwartet. Über Google war dann auch schnell das Blogportal myblog.de ausgemacht (sah damals noch etwas Web einspunktnulliger aus). Dort konnte man sich beliebte Blogs anzeigen lassen. Ich habe mir dann die Story von einem Berliner Altpunk reingezogen, der in einem Jugendzentrum arbeitete. Leider fällt mir nicht mehr ein, wie das Blog hieß. Außerdem habe ich die Geschichten einer Hure verfolgt. Das waren einfach mal ganz andere Lebenswelten in die man da Einblick erhielt.
Irgendwann jedoch las ich einen Namen, der mir auf Anhieb nichts sagte: “500 Beine”…
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Ich platziere jetzt hier mal einen Link zu
cacher-shop.de
Denn jetzt kriege ich hoffentlich nen gratis-TB

Ich wollte das nur mal so anmerken.
Seitdem ich einen iPod Nano 3G habe höre ich regelmäßig Podcasts. Anfangs habe ich mir noch das eine oder andere Hörbuch im iPod-Store gekauft, aber Podcasts sind einfach billiger. Nämlich kostenlos. Und man hat jeden Tag Entertainment pur. Sei es beim Auto fahren oder Wäsche aufhängen oder, oder, oder…
Meine aktuell abonnierten Podcasts sind:
Was hört ihr so für Podcasts? Habt ihr noch supertolle Empfehlungen für mich? Ich suche ja aktuell noch einen prima Berlin-Podcast. Vielleicht auch noch einen aus Bremen oder Schleswig-Holsten (Kiel, Flensburg, Eckernförde).
Im Internet wird darüber gestritten ob der Spruch “Youth is wasted on the young” von George Bernard Shaw stammt oder nicht. Ich kenn ihn aus dem Song Eternity von Robbie Williams. Na jedenfalls gab es vor 11 Jahren diesen einen Song den ich damals schon fantastisch fand. Doch mittlerweile macht er soviel mehr Sinn. Angeblich basiert der Text auf einem urbanen Mythos und stammt von einer Abschlussrede am MIT. Laut Wikipedia war es lediglich ein Artikel der in der Chicago Tribune 1997 veröffentlich wurde und 1998 von Baz Luhrmann musikalisiert wurde. Allerdings wird dieser Song nun wohl bei jeder Abschlussveranstaltung der “University of Zagreb’s Faculty of Electrical Engineering and Computing” gespielt.
However,
Ladies and Gentlemen,
“Everybody’s Free to Wear Sunscreen” by Baz Luhrmann:
Ich fand den Spruch so gut…
Mal ein anderes via…
Das Skylineprofil ist übrigens aus dem Bild entstanden: Link
Ich habe mir ein Stativ zugelegt. Ich habe zwar keine tolle Spiegelreflexkamera, jedoch habe ich festgestellt, dass es oft reicht, einfach stillzuhalten um nette Fotos zu machen.
Hier zwei Beispiele. Einmal mit ISO-Nachteinstellung und das zweite mit Autobelichtung.
Ich find’s gar nicht schlecht. Natürliche Beleuchtung ist halt doch die tollste. Bei den Bildern oben stammt das Licht sogar von einer Energiesparlampe, welche ja angeblich nicht so schön leuchten. Übrigens, die Idee so ein Stativ anzuschaffen kam mir, als ich ein Foto gesehen habe, welches ich in Berlin schoss. Da hatte ich kein Stativ, nur einen Bauzaun. Aber hübsch find ich’s dennoch. Die verschwimmenden Menschen im Vordergrund verschönern den Gesamteindruck nur noch. Aber schaut selbst:
Werde demnächst bestimmt mal ein paar Fotos hier veröffentlichen die ich mit meinem tollen neuen Stativ schieße!